Home Fitness & Health BASENFASTEN | 5 Tages-Menüplan

BASENFASTEN | 5 Tages-Menüplan

by resiheinrich

Es ist wieder soweit. Schon letztes Jahr haben wir das Jahr mit einer basischen Reinigungskur begonnen. 7 Tage nur basisch essen und den Körper von überflüssiger Säure befreien. Das tat letztes Jahr ziemlich gut und ich habe mich damit sehr leicht gefühlt. Es fiel uns allerdings teilweise auch schwer, weil wir zwischen den Mahlzeiten stark mit Hunger zu kämpfen hatten. Alle langsättigenden Lebensmittel wie Vollkorn werden im Körper nämlich zu Säure umgewandelt und sind während der Kur also verboten. Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Deshalb habe ich den Plan vom letzten Jahr etwas angepasst.

Was bedeutet Basenfasten?

Was bedeutet das aber nun? Die meisten Lebensmittel, die wir tagtäglich zu uns nehmen bilden im Magen Säure, da wir mehr dieser zu uns ehmen als basenbildende Lebensmittel ist unser Säure-Basen-Gleichgewicht dadurch nicht ausgewogen. Dass der Körper übersäuert ist merkt man nicht nur an schechter Laune (Ja, der Begriff stammt wirklich daher! :D), sondern kann sich beispielsweise in schlechter Haut oder einem schwachen Bindegewebe zeigen. Aber auch chronische Krankheiten wie beispielsweise Rheuma entstehen durch ein dauerhaft ubsausgeglichenes Säure-Basen Gewicht unseres Körpers. Beim Basenfasten darum geht, die Säure bildenden Lebensmittel stark zu reduzieren und bestenfalls gänzlich zu meiden. Kaffee, Alkohol, Salz, einige Gemüsesorten, Weißmehl und Zucker sind alles Lebensmittel, die im Körper sauer reagieren und über die Zeit der Kurz gemieden werden. Auch Getreide und Hülsenfrüchte werden reduziert und gegebenenfalls nur in kleinen Mengen zum Frühstück verzehrt. Zitronen dagegen reagieren basisch, was ich besonders spannend fands, weil das für mich die Frucht für Säure schlechthin darstellte …

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Meine 5 Tage – basisch Essen – Wochenplan

Da es letztes Jahr zum Ende sehr viel Energie genommen hat und wir zwischen den Mahlzeiten, wie gesagt, häufig mit Hunger zu tun hatten, habe ich dieses Jahr den Plan auf 5 Tage reduziert und baue in den Alltag liber häufiger mal einen Basen-Tag ein. Außerdem habe ich pro Tag noch einen Snack hinzugefügt, was bisher auch echt gut funktioniert und den Hunger gut stillt. Unser erster Tag startet mit viel Energie und Motivation und wir bereiten uns zum ersten Mal das Erdmandel Porridge zu. Zunächst war ich skeptisch, ob es mich statt macht und zum Mittagessen rettet. Das Fazit ist aber sehr positiv, und es schmeckt echt verdammt gut. Da hat sich der Preis glücklicherweise doch gelohnt. Fallt also bitte nicht aus den Wolken, einige Lebensmittel die gegessen werden dürfen und als Ersatz für säurehaltoge Lebensmittel dienen, sind etwas teurer.

Mittags gibt es an einigen Tagen Variationen von oder Gemüsegerichte. An den manchen Tagen gibt es mittags die Reste vom Vorabend. Das hilft nicht nur etwas Zeit zu sparen, da wor sonst 4 Mal am Tag in der Küche stehen als auch der guten Gerichteverteilung. Kartoffeln dienen hier für ausreichende Energie. Ansonsten stehen diesmal auch Zucchini-Nudeln und eine Gemüsesuppe auf dem Menü. Zwischendrin gibt es als erweiterten Snack einen frischen Drink, der uns etwas vom Zuckerhyper abhalten soll.

Den Plan habe ich euch oben angehängt, wir haben ihn uns ausgedruckt in die Küche gehängt.

Frohes Fasten! 😉

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